Interreligiöser Dialog

22.03.2018

Donnerstag

19.00 bis 20.30 Uhr

Der ewige Dialog Israels mit seinem Gott

Eine Einführung in den Midrasch – Veranstaltung zur Woche der Brüderlichkeit 2018

Midrasch ist das Erforschen der Hebräischen Bibel nach ihren vielen Bedeutungen. Die Bibel ist die Welt, in der alles Relevante geschieht. In ihr und durch ihre Auslegung findet ein permanenter Dialog mit Gott statt.

Theologie / Philosophie

11.04.2018

Mittwoch

18.00 bis 19.30 Uhr

Paulus

Wandlung eines fundamentalistischen Verfolgers zum Versöhner?

Von Religion erfährt man heute fast jeden Tag im Zusammenhang mit Fanatismus und Gewalt. Hat das Christentum in Paulus ein Vorbild dafür, dass man sich von einem religiösen Fanatiker zu einem Apostel der Versöhnung verwandeln kann?

Geschichte / Politik

17.04.2018

Dienstag

19.00 bis 20.30 Uhr

Leben in einer Welt ohne Wachstum

Postwachstumsökonomie

Wir leben in einer Welt, in der das Wachstum wie ein Gott angebetet wird. Die Menschen werden aber nicht glücklicher dabei, sondern leiden unter Burn-out, Stress und Zukunftsängsten. Wie müsste eine Welt aussehen ohne einen Wachstumszwang, in der es ein Gleichgewicht gibt zwischen Zufriedenheit, Nachhaltigkeit und globaler Gerechtigkeit?

Stadtakademie in Gemeinden

18.04.2018

Mittwoch

15.30 bis 17.00 Uhr

500 Jahre Heidelberger Disputation

Ein Meilenstein der Reformationsgeschichte

Luthers Ordensoberer bat ihn bei der Jahreshauptversammlung der Augustiner im April 1518 in Heidelberg die Kernthesen seiner Theologie vorzustellen. Bei dieser ersten Präsentation der Kreuzestheologie findet Luther reichlich Anklang und Zulauf von Menschen, die später selbst zu Reformatoren wurden.

Geschichte / Politik

18.04.2018

Mittwoch

19.00 bis 21.15 Uhr

„Hass auf das Menschengeschlecht“?

Die frühen Christen und der römische Staat

Bevor das Christentum erlaubt wurde und später sogar zur Staatsreligion aufstieg, waren die Beziehungen zwischen Staat und Christen ausgesprochen gespannt. Der römische Staat sah in ihnen illoyale Bürger und reagierte darauf mit Repression, zeitweise sogar mit Verfolgungen.

Theologie / Philosophie

24.04.2018 | 16.05.2018 | 29.05.2018

Die Entdeckung des Individuums

Wie die Reformation die Moderne geprägt hat

Der moderne Mensch sieht sich als autonomes Individuum. Er ist selbstständig, frei und selbstbestimmt. Inwiefern ist im Prozess der wachsenden Freiheit und Selbstverantwortlichkeit des Individuums der Einfluss der Reformation spürbar? Wie hat sich die Ausbreitung der Reformation auf die Entdeckung des Individuums ausgewirkt?

Kultur

25.04.2018

Mittwoch

16.00 bis 20.00 Uhr

Raus gehen, Freude suchen

Vom Trost in Liedern hören, singen und schreiben

Lieder können vielleicht keine Probleme lösen, aber einen warmen Mantel von Verständnis ausbreiten, wenn sie davon singen, dass die Sonne immer wieder aufgeht, oder in einem Kirchenlied auffordern, einfach mal ’raus zu gehen und Freude zu suchen.

Theologie / Philosophie

08.05.2018

Dienstag

16.30 bis 18.00 Uhr

Aufklärung und Christentum

Zum 300. Geburtstag von Georg Friedrich Meier

Wir wollen uns Meiers allgemeine Vorstellung vom Menschen und seine besondere Vorstellung vom idealen Weltweisen (1745) vergegenwärtigen. Meier versucht seiner psychologischen Einsicht in die Grenzen menschlicher Erkenntnis und der daraus resultierenden Skepsis gegenüber der Möglichkeit rein rationaler Gottesbeweise gerecht zu werden.

Fortbildung / Universität

25.01.2018 | 01.03.2018 | 19.04.2018 | 03.05.2018 | 07.06.2018

donnerstags

19.00 bis 20.30 Uhr

Forschung im Fokus

In dieser Reihe werden unterschiedliche Themen aufgegriffen, die zurzeit in Wissenschaft und Gesellschaft diskutiert werden. Dabei wird auf ansprechende und verständliche Weise Einblick gegeben in die aktuelle Forschung der verschiedenen Fakultäten der Düsseldorfer Universität.

Kultur

29.05.2018

Dienstag

18.00 bis 19.30 Uhr

„Ich will ein Garten sein …“ (Rilke)

Park- und Gartenmotive in der Literatur

Seit das Erzählen erfunden wurde, spielen göttliche und menschliche Szenen in Gärten und Parks: im Garten Eden, im Hohenlied der Liebe, in den Gärten der Hespariden oder bei Epikur. Der Garten gilt als Schnittstelle zwischen Ordnung und Chaos, Mensch und Natur.