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Das aktuelle Halbjahresprogramm der Ev. Stadtakademie können Sie hier anschauen oder (mit rechtem Mausklick) als PDF-Datei herunterladen.

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Anmeldung

Für Vorträge und Seminarveranstaltungen ist in der Regel keine Anmeldung notwendig. Anmeldungen sind nur erforderlich für Veranstaltungen, die im Programm oder im Internetauftritt entsprechend gekennzeichnet sind.

Sie können sich auf verschiedene Weise zu den Veranstaltungen anmelden:

Frühere Programme

Frühere Programme der Ev. Stadtakamie können Sie hier anschauen oder (mit rechtem Mausklick) als PDF-Datei herunterladen:

Programm 2016-2  |  Programm 2016-1  | 

Programm 2015-2  |  Programm 2015-1  |  Programm 2014-2  |  Programm 2014-1 

Programm 2013-2  |  Programm 2013-1  |  Programm 2012-2  |  Programm 2012-1  

Programm 2011-2  |  Programm 2011-1  |   Programm 2010-2  |  Programm 2010-1

Hinweis

evangelischen Familienbildung in Düsseldorf Angebote der evange­lischen Familien­bildung in Düssel­dorf sind unter efa-duesseldorf.de zu finden.

Ausgewählte Vorträge

Folgende Vorträge können Sie hier als PDF-Datei anschauen oder herunterladen. Bitte klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link [Download] und wählen Sie "Ziel speichern unter".

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Gerd Theißen

Die Gesetzeskritik des Paulus –
Kritik seiner moralischen oder sozialen Funktion?

Vortrag am 6. Mai 2015 in der Evangelischen Stadtakademie Düsseldorf anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Evangelischen Erwachsenenbildungswerkes Nordrhein

Protestanten gelten als gesetzestreu. Aber der Protestantismus begann mit Gesetzeskritik. Er setzte das Evangelium dem Gesetz entgegen. Evangelium – das bedeutet nach den protestantischen Urformeln: Gott akzeptiert Menschen ohne Bedingung – allein durch Gnade, allein durch Glauben, ohne Gesetz: sola gratia, sola fide und sine lege. Diese vertrauten Formeln verbergen eine kühne Entdeckung.
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Präses Dr. h.c. Nikolaus Schneider
Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)

„Am Anfang war das Wort“ –
Von der Bedeutung des Wortes Gottes und von unserer Verantwortung als Juden und Christen

Vortrag bei der Eröffnungsfeier zur Woche der Brüderlichkeit
am Freitag, 16. März 2012, Palais Wittgenstein

„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. ...“ So beginnt das Johannesevangelium. ... Jesus Christus ist das eine Wort Gottes, für Christinnen und Christen der Zugang zu allen Worten der Heiligen Schrift. Damit sind wir im Zentrum des Themas: Bei der Bedeutung des Wortes Gottes und seiner Auslegung. Gottes Wort, das Juden und Christinnen aneinander bindet.
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Dr. Irmgard Siebert,
Sammelleidenschaft und Kulturförderung.
Die Schätze der ULB Düsseldorf

Vortrag vom 2. April 2009 im Rahmen der Reihe „Universität in der Stadt“

„Wenn du einen Garten und dazu noch eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen“. Das ist die Quintessenz, die Cicero aus dem Leben auf seinem Landgut Tusculum zog wo er eine erlesene Bibliothek besaß...
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Prof. Dr. Reinhold Bernhardt,
Zufall – der Fingerabdruck Gottes?
Vom Zufall und von der Vorsehung

Nachschrift des Vortrags 4. September 2008 in der Evangelischen Stadtakademie Düsseldorf im Rahmen der Sommerakademie

Zufall ist eine Kategorie unserer Wirklichkeitsdeutung. Sie steht in der Polarität zu „Notwendigkeit“. Das Deutemuster „Zufall“ wenden wir an bei Ereignissen und Ereignisketten, deren Zustandkommen wir nicht kausal erklären und vorhersagen können ...
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Prof. Dr. Jürgen Zangenberg,
Herodes – Kindermörder oder umsichtiger Staatsmann?

Vortrag in der Evangelischen Stadtakademie Düsseldorf vom 29. Mai 2008

Wohl kaum ein antiker Herrscher entzweit die Meinungen so sehr wie Herodes der Große, Sohn des Antipater und der Kypros. Zwei der gängigsten Klischees sehen Sie im Titel erwähnt...
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Prof. Dr. Ulrich von Alemann,
Korruption ist Vertrauenssache

Vortrag vom 6. Dezember 2007 zur Reihe „Universität in der Stadt“ im Heinrich-Heine-Institut, Düsseldorf

Ein gut betuchter Doktorand besucht seinen Professor am Wochenende, da er ihn seit langem gut kennt. Er bringt einen Karton Bordeaux mit. Die Dissertation liegt zur Begutachtung auf dem Schreibtisch des Professors. Liegt da ein Problem? ...
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Prof. Dr. Jürgen Zangenberg,
Vielleicht war alles auch ganz anders.
Neues aus der Qumranforschung

Vortrag in der Evangelischen Stadtakademie Düsseldorf vom 24. Mai 2007

„Vielleicht war alles auch ganz anders“ – das klingt, je nach dem wie man den Satz betont, wie eine der Schlagzeilen, denen wir in den letzten Monaten so oft begegnet sind: getragen von Sensationslust, Misstrauen gegenüber der Kirche oder der „etablierten Wissenschaft“: angeblich wurde die Gebeinkiste des Bruders Jesu gefunden, Jesus hatte angeblich Frau und Sohn, also alles war ganz anders als wir uns das vorgestellt haben. Und bei all dem spielt die Archäologie eine zentrale Rolle...
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Prof. Dr. Johannes Siegrist,
Ist die Zwei-Klassen-Medizin angesichts knapper Mittel noch vermeidbar?

Beitrag zum Ethikforum Bergerkirche am 9. Mai 2007

Wir haben in Deutschland ein gut ausgebautes Gesundheitssystem mit weit reichendem Versicherungsschutz, hoher Arztdichte und einem von Jahr zu Jahr steigenden Leistungsumfang. Tatsache ist aber auch, dass unser Gesundheitssystem mit jährlichen Gesamtausgaben von über 230 Milliarden Euro an Grenzen der Finanzierbarkeit stößt...
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Dr. Petra Bahr,
Der Bildermacher.
Biographischer Essay zu Paul Gerhardt
 

Vortrag vom 16. März 2007

Ein Komet zieht über den Himmel des Jahres 1607. In seinem Schweif kündigt er den sternelesenden Zeitgenossen Unheil und Katastrophen an. Gott nutzt Sonne, Mond und Sterne als drastische Zeichensprache, davon sind die Menschen im 17. Jahrhundert noch überzeugt...
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Dr. Dietrich Knapp,
Viel Lärm um (fast) nichts.
Die angebliche Entdeckung des Grabes Jesu und seiner Familie in Jerusalem (Talpiyot) 

Stellungnahme vom März 2007

Es sollte eine Sensation sein. So stellten Oscarpreisträger James Cameron und Emmy-Preisträger Simcha Jacobovici Ende Februar in der New York Public Library bei einer Pressekonferenz ihren neuen „Dokumentarfilm“ vor. Sie behaupteten, sie hätten das Grab Jesu und seiner Familie in Jerusalem im Stadtteil Talpiyot, also südlich der Altstadt, ausfindig gemacht...
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