Wir befassen uns mit der Kaschrut, also den jüdischen Speisevorschriften. Koscher hat unter anderem mit Essen zu tun. Leben ist heilig, sagt die Tora. Sie trägt dem Menschen auf, sich um die Mitmenschen zu kümmern, aber auch mit Tieren und Pflanzen sorgsam umzugehen. Dazu gibt es in der Tora Regeln, die dabei helfen. Was nach den Regeln der Tora gegessen werden darf, nennt man koscher, was nicht gegessen werden darf, treife.
Rabbiner Vladimir Kaplan und Rebezzin Natascha Kaplan erläutern die Vorschriften der Kaschrut, erklären, was die Einhaltung der Speisegesetze für religiöse Menschen bedeutet, und backen mit uns koschere Challot (Brote).
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ASG-Bildungsforum, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
Rabbiner Vladimir Kaplan und
Natascha Kaplan, Düsseldorf
- Dr. Regina Plaßwilm
- Andrea Sonnen
- Dr. Gabriela Köster