Fünfzig Jahre hat Martin Kämpchen in Indien verbracht. Nach seinem Literaturstudium ging er nach Kalkutta als Deutschlehrer und ließ sich später in Santiniketan, dem Wohnort von Rabindranath Tagore, als Schriftsteller, Journalist, Übersetzer und Sozialarbeiter nieder.
Indien gerät zunehmend in den Fokus des weltweiten Interesses. Das bevölkerungsreichste Land der Erde macht geopolitisch von sich reden, wird immer mehr zum Partner der europäischen Wirtschaft und boomt als Ziel für Touristen. Doch viel zu wenig wissen wir darüber, wie dieses Land „tickt“, über die Menschen, über Mentalität(en) und Lebenshaltung(en). Kämpchens neues Buch „Der Duft des Göttlichen. Indien im Alltag“ (Patmos Verlag) beschreibt das religiöse Leben, die Bedeutung der Familie, die Lebensweise in den Städten und Dörfern, die Festekultur, die Stellung von Frauen, Zeitgefühl, Kleidung, Grußgesten und vieles mehr.
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Ev. Kirchenkreis, Hohe Straße 16, Düsseldorf
Dr. Martin Kämpchen, Boppard und Santiniketan/Indien
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