Kurs 24
Interreligiöser Dialog

22.04.2021

Donnerstag 19.00 bis 20.30 Uhr

Die Darstellung Jerusalems in jüdischen Büchern vom 16. bis zum 19. Jahrhundert

Vortrag

Juden, Muslime und Christen fühlen sich seit ­jeher eng mit Jerusalem verbunden. Bei der Vermittlung der religiösen Identität der Stadt Jerusalem kommt den Bildern neben schriftlichen und gedruckten Quellen eine wichtige Rolle zu. 
In der jüdischen Religion ist Jerusalem zum ­einen seit David und Salomon der Sitz der ­Königsherrschaft und des Tempels. Nach der Vertreibung der Juden aus der Stadt und der Zerstreuung des jüdischen Volkes wird der ­Tempelberg in der rabbinischen Überlieferung zum zentralen Erinnerungsort. Zum anderen 
ist die messianische Erwartung an die Wieder­errichtung des Tempels gebunden.

In diesem Vortrag wird die Visualisierung dieser Aspekte anhand von Abbildungen in jüdischen Büchern vom 16. bis zum 19. Jahrhundert ­thematisiert.

Begrenzte Teilnehmerzahl, 
Anmeldung erforderlich

Veranstaltungsort

Haus der Kirche, Bastionstraße 6, Düsseldorf

Kooperationspartner

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

Referent/in

Prof. Dr. Falk Wiesemann, Historiker, Düsseldorf

Leitung

- Andrea Sonnen

- Dr. Dietrich Knapp

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