Filmvorführung und Nachgespräch mit dem Regisseur
Dietrich Bonhoeffer hat 1930/31 ein Jahr in New York studiert und dabei Erfahrungen gemacht, die ihn nachdrücklich prägten. Der 24-jährige Student aus Deutschland verbrachte jede freie Minute in „Black Harlem“, das damals das Ende der „Harlem Renaissance“ erlebte, die kulturelle Blütezeit des Stadtteils. Hier lernte er als Weißer unter Schwarzen die Welt mit deren Augen zu sehen, und hier wurde er zu einem entschiedenen Gegner jeder Form von Rassismus und Antisemitismus. Themen, die leider immer noch auf der ganzen Welt aktuell sind.
Die Veranstaltung findet in Verantwortung des Neander-Forums zum Thema „Rassismus“ statt, bitte informieren Sie sich
www.evdus.de/evangelisch-vor-ort/mitte/mitte-magazin
Siehe hierzu auch die Veranstaltung am 27. April 2026: Von der „Civil Liberties Union“ zu den „Rechten natürlichen Lebens“. Dietrich Bonhoeffer und die Menschenrechte
(Kurs 021).
Black Box, Schulstraße 4, Düsseldorf
Regie und Gesprächspartner: Helmut Schlingensiepen, Kommunikationsdesigner