Kurs 49
Kultur

29.05.2018

Dienstag

18.00 bis 19.30 Uhr

„Ich will ein Garten sein …“ (Rilke)

Park- und Gartenmotive in der Literatur

Vortrag

Seit das Erzählen erfunden wurde, spielen göttliche und menschliche Szenen in Gärten und Parks: im Garten Eden, im Hohenlied der Liebe, in den Gärten der Hespariden oder bei Epikur. Der Garten gilt als Schnittstelle zwischen Ordnung und Chaos, Mensch und Natur. In der Barockdichtung wurde die Ordnung der Gärten als Ort geistiger und seelischer Erquickung gesehen. Im Märchen Rapunzel gehört der Garten einer Zauberin. Theodor Storm lässt es im Garten spuken. Bis heute gibt es Romane und Gedichte über verborgene, alte, geheime und vergessene Gärten, die zu kennen sich lohnt.

Veranstaltungsort

Haus der Kirche, Bastionstraße 6, Düsseldorf

Referent/in

Elisabeth Esch, Germanistin, Düsseldorf

Leitung

Dr. Gabriela Köster, Studienleiterin

Teilnahmebeitrag
7 €