Kurs 105
Interreligiöser Dialog

17.09.2020

Donnerstag 19.00 bis 20.30 Uhr

Vom Sinn und Unsinn der Rede von den abrahamitischen Religionen

Vortrag

Begriffe entfalten ihr Eigenleben. Das ist legitim, kann aber dazu führen, dass sie mehr Verständnis verstellen, als sie Einsicht ermöglichen. Judentum, Christentum und Islam als „abrahamitische Religionen“ sind so ein Fall. Hier gilt es genau hinzusehen: Was bedeutet „abrahamitisch“ konkret? Wie verhalten sich die drei sogenannten monotheistischen Religionen historisch zu einander? Wie nahmen und nehmen sie sich gegenseitig wahr? Der Vortrag wird sich auf die jüdische Sicht auf Christentum und ­Islam konzentrieren, da diese Perspektive womöglich diejenige ist, die am seltensten Gehör findet.

Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich

Veranstaltungsort

Haus der Kirche, Bastionstraße 6, Düsseldorf


Kooperationspartner

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

Referent/in

Prof. Dr. Susanne Talabardon, Judaistin und Theologin, Bamberg

Leitung

- Andrea Sonnen

- Dr. Dietrich Knapp

Teilnahmebeitrag
7 €

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