Die drei großen monotheistischen Religionen stehen aufgrund zunehmender antisemitischer und antimuslimischer Vorfälle sowie des Bedeutungsverlusts der christlichen Kirchen vor der Notwendigkeit, ihre Rolle in der Gesellschaft zu überdenken.
Antisemitismus ist keine Randerscheinung, sondern eine Gefahr für die liberale Demokratie. Doch wie zeigt er sich im Alltag, welche Rolle spielen dabei auch muslimische Milieus und wie können wir als Gesellschaft gemeinsame Zeichen im Kampf gegen Antisemitismus setzen?
In diesem Semester werden wir in die Zeit des frühen Christentums zurückgehen. Damals entstand eine spirituelle Bewegung, die als Ursprung des späteren klösterlichen Lebens der Mönche und der Nonnen gelten kann.
Die Familie ist im Judentum sehr wichtig. Wissen und Rituale werden von den Eltern an die Kinder weitergegeben. Jüdische Familien werden durch gemeinsame Rituale, wie das Anzünden der Sabbatkerzen und Feste gestärkt.
Es erwartet sie ein Volksfest, auf dem schon am Sonnabend indische Waren angeboten werden, Gewürze, Tänze, Devotionalien, Saris usw. Getanzt wird wie auf Sri Lanka, essen können Sie nach südindischer Küche. Tausende von Kerzen werden angezündet.