Lesen ist Wandern in fremden Welten. Lesen ist ein Tor zum Glück. Lesen ist wie Wasser in der Wüste. Lektüre für das erste Treffen ist der Roman „Die Unschärfe der Welt“ von Iris Wolff.
Dass ihr Dichten nie aufhören wird, hat Rose Ausländer in ihrem Gedicht „Schreiben“ zum Ausdruck gebracht. Wie ihre Gedichte heute zu uns sprechen, versucht Daniel Hoffmann in zwei Vorträgen darzustellen.
Maastricht ist eine historische, lebendige Stadt im Süden der Niederlande, Hauptstadt der Provinz Limburg und bekannt als Geburtsort der Europäischen Union (Vertrag von Maastricht 1992).
Mit dem Konzept des „Literarischen Gespräches“ nach Gerhard Härle sprechen wir über den Text von Olivier Messiaens „Drei kleine Liturgien über die göttliche Gegenwart“, die am 3. Oktober 2026 in der Johanneskirche aufgeführt werden.
In einer groß angelegten Ausstellung rückt der Kunstpalast die künstlerische Selbstbehauptung von Niki de Saint Phalle inmitten einer männlich dominierten Kunstszene in den Mittelpunkt.
Szenische Lesung nach Briefen von Helmuth James von Moltke. Noch immer kämpft Deutschland gegen rechtsextremes Gedankengut. Dabei sollten die Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus Warnung genug sein.