Theologie / Philosophie

30.04. bis 04.06.2019

6 × dienstags 17.00 bis 18.30 Uhr

Herr der Heerscharen oder thronender Herr?

Studien zur geheimnisvollen Gottesbezeichnung Jahwe Zebaoth

Im Alten Testament gibt es unterschiedliche Gottesbezeichnungen. Immer wieder ist vom Herrn der Heerscharen, von Jahwe Zebaoth, die Rede. Im Seminar sollen die wichtigsten Texte, in denen diese Gottesbezeichnung verwendet wird, untersucht werden. (Hebräischkenntnisse erforderlich)

Theologie / Philosophie

02.05. bis 05.05.2019

Donnerstag bis Sonntag

Hör nicht auf mich zu träumen Gott

Dorothee Sölles Theologie

Kaum eine Theologin in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat so sehr polarisiert wie Sölle. Einerseits hat sie mit ihren Texten und ihrem Engagement Menschen tief berührt und bewegt. Andererseits hat sie heftige Ablehnung erleben müssen und in der Institution Kirche nicht wirklich eine Heimat gefunden.

Theologie / Philosophie

07.05. bis 25.06.2019

7 × dienstags 19.45 bis 21.15 Uhr

Welche Seelen wohnen, ach!, in meiner Brust? Was ist die Realität?

Grundfragen des Lebens – Antworten aus Psychoanalyse und Philosophie

Dieses Seminar widmet sich Fragen, mit denen das faustisch-menschliche Dilemma der Uneindeutigkeit, Unschärfe, Zerrissenheit konkreter in den Blick und ins Denken gerückt werden soll.

Theologie / Philosophie

08.05. bis 19.06.2019

7 × mittwochs 18.00 bis 19.30 Uhr

Bei Adam und Eva anfangen …

Ein alter Mythos lebt – Vortragsreihe

Die Erzählung von Adam und Eva ist einer der bekanntesten biblischen Texte und ist daher zu Recht als Weltliteratur bezeichnet worden. Wie kaum eine andere Erzählung der Bibel hat sie eine überaus vielfältige Wirkungsgeschichte gehabt.

Theologie / Philosophie

10.05.2019 | 17.05.2019 | 24.05.2019

freitags 11.00 bis 12.30 Uhr

Aufbruch der Theologie ins 20. Jahrhundert

Karl Barths Lektüre des Römerbriefes wird 100 Jahre

Der berühmteste Ausdruck des Aufbruchs des jungen Karl Barth ist seine sprachgewaltige Neuauslegung des Römerbriefes. Dieser geniale Wurf markiert so etwas wie den theologischen Beginn des 20. Jahrhunderts.

Theologie / Philosophie

16.05. bis 27.06.2019

4 × donnerstags 19.00 bis 20.30 Uhr

Viermal Johannes

Vier theologische Kurzporträts

Johannes – das ist im Neuen Testament ein Name, der sehr häufig auftaucht. So finden sich Erzählungen über Johannes, den Täufer. Es gibt ein Johannesevangelium, drei Johannesbriefe und die Johannesapokalypse. Die vierteilige Veranstaltungsreihe will einigen Vertretern dieses beliebten Namens nachgehen.

Theologie / Philosophie

28.05.2019

Dienstag 19.00 bis 20.30 Uhr

Magister, Scholaren und offene Fragen

Wie im Mittelalter wissenschaftliches Denken entstand

Seit der Mitte des 11. Jahrhunderts entstanden in Europa innerhalb von zwei Jahrhunderten Wissensformen, die man überhaupt erstmals als wissenschaftliches Wissen bezeichnen kann. Ihre Träger waren Lehrer, die abseits der Kloster- und Kathedralschule unterrichteten.

Theologie / Philosophie

04.06.2019

Dienstag 19.00 bis 20.30 Uhr

Nur das Unglaubliche ist gewiss

Das Wunder als philosophisches und theologisches Problem

Das Wunder ist nach Goethe „des Glaubens liebstes Kind“. Und keine Religion ist ohne den Anspruch aufgetreten ist, durch wunderbare Ereignisse zustande gekommen oder sogar legitimiert zu sein.

Theologie / Philosophie

06.06.2019

Donnerstag 19.00 bis 20.30 Uhr

Von der evangelischen Zerschneidung des katholischen Tischtuchs

Der Streit um die Autorität in der Kirche seit der Disputation zu Leipzig im Jahre 1519

Die Kutsche fiel um und auch sonst stand Karlstadt auf wankenden Füßen. Keine guten Voraussetzungen, um mit einem glänzenden Diskussionsredner, nämlich Johannes Eck aus Ingolstadt, in ein ausgewogenes Streitgespräch zu kommen.

Theologie / Philosophie

26.06.2019

Mittwoch 18.30 bis 20.00 Uhr

Stilles Ziel

Vom Schweigen als Krönung des Glaubens

Kann eine so wortlastige Disziplin wie die Theologie eigentlich auch mal die Klappe halten? Eine jahrhundertealte Tradition der Ostkirche hat sich darum bemüht. Was dabei als Schule, Übung, Haltung und Hoffnung im Blick auf die reine Stille erprobt und kultiviert worden ist, ist ein im Westen immer noch kaum bekannter Schatz an Meditation, Gebetspraxis und Reflexion.