Immer wieder tauchen in den Medien Berichte über fundamentalistische Gewalttaten auf. Dabei wird oft das Vorurteil benutzt, dass Religion gewalttätig sei.
Religiöse Begriffe sind im Jargon der Fußballwelt allgegenwärtig: Fans „pilgern“ in die Stadien, die „Fußball-Tempel“, zum „heiligen Rasen“, um ihren „Idolen“ zu „huldigen“ und womöglich einem „Wunder“ beizuwohnen.
Der Gottesmann Bileam macht eine merkwürdige Erfahrung. Er bricht auf, um einen Auftrag Gottes zu erfüllen und dann stellt sich ihm ein Bote Gottes in den Weg.